Metabolisch kochenIn der heutigen Zeit immer seltener gekocht. Während früher die Familien gemeinsam zu Tisch saßen und lecker gekocht wurde, wird heute auf der Arbeit, in der Schule oder unterwegs gegessen. Eine Pizza, Pommes oder ein schneller Burger sind unsere Mahlzeiten. Dies liegt daran, dass wir meistens in Eile sind, auswärts essen immer günstiger wird und wir keine Lust haben uns in die Küche zu stellen.

Unsere Bequemlichkeit hat jedoch einen hohen Preis. Da wir immer mehr Fastfood zu uns nehmen, werden wir immer dicker und ungesünder. Zivilisationskrankheiten machen sich breit und Übergewicht wird zur Epedemie. In solchen Zeiten erkennen einige Menschen, dass ein Wandel unvermeidlich ist. Metabolisch Kochen wird zum Trend und bringt einen frischen Wind ins Leben.

Wer selbst sein Essen zubereitet muss sich damit abfinden, dass man etwas Freizeit in der Küche und im Supermarkt verbringen muss. Dafür spart man Monat für Monat etwas Geld. Zudem tut man seinem Körper etwas Gutes. Metabolisch Kochen bedeutet seine Mahlzeiten so zu gestalten, dass sie das Muskelwachstum im Körper fördern und die Fettverbrennung anregen. Auf den ersten Blick klingt dies sehr kompliziert, im Prinzip ist es jedoch ganz einfach. Während Fastfood häufig einen hohen Anteil an Kohlenhydraten hat, empfiehlt die metabolische Küche einen hohen Anteil an Proteinen zu sich zu nehmen. Im gleichen Atemzug sollte man darauf, die Aufnahme von Kohlenhydraten herunterzufahren.

Nudeln, Reisn Brot und Kartoffeln sollten nur in Ausnahmefällen gegessen werden. Stattdessen sollte man verstärkt auf Gemüse, Obst und helles Fleisch ausweichen. Eine solche Umstellung der Ernährung, auch metabolisch Kochen genannt, bewirkt, dass der Körper seinen Fokus auf das Verbrauchen der vorhandenen Fettreserven legt und nebenbei Muskelmasse aufbaut.

Dies bedeutet nicht, dass man über Nacht zum Muskelprotz wird oder all sein Fett verliert. Dennoch werden Erfolge zu sehen sein, wenn man diszipliniert am Ball bleibt und nicht nur auf eine temporäre Veränderung aus ist. Idealerweise begleitet man die Umstellung der Ernährung mit einem Sportprogramm. Dabei kann es sich um jegliche Bewegung handeln, die einem Spaß macht. Es muss nicht immer der langweilige Gang ins Fitnessstudio oder der Dauerlauf sein. Auch Fußball, Basketball, Rudern und Co verbrennen Kalorien und formen Muskeln.

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